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Die Schweiz

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SCHWEIZ - Bevölkerung


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Bevölkerung

Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich die Bevölkerung mehr als verdoppelt: von 3,3 Millionen (1900) auf 7,415 Millionen (2004). Heute beträgt die ständige Wohnbevölkerung 7,48 Millionen Menschen, davon sind 20,6 % Ausländer.

Demographie der Schweiz

Die größte schweizerische Stadt ist Zürich mit ca. 345 000 Einwohnern, danach folgt Genf mit 178 000 Einwohnern, dann Basel, Bern und Lausanne.

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Sprachen

Nach der Bundesverfassung hat die Schweiz 4 Landessprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. Zu den mehrsprachigen Kantonen zählen Bern, Wallis, Tessin, Freiburg, Graubünden und Jura.

Verbreitung der Landessprachen in der Schweiz (2000)

Mit einem Anteil von 63,7 % an der Gesamtbevölkerung ist Deutsch (orange auf der Karte) die meistverbreitete Sprache. Im Alltag spricht man aber meistens einer der vielen schweizerdeutschen Dialekte. Französisch (auf der Karte grün) spricht 20,4 % der Bevölkerung. Dieser Teil des Landes nennt man häufig Romandie. Im Kanton Tessin und vier Südtälern des Kantons Graubünden spricht man Italienisch (auf der Karte violett, Anteil 6,5 %). Die vierte Landessprache, Rätoromanisch (auf der Karte grau), hat einen Anteil von 0,5% und wird in Graubünden gesprochen.

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