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Die Schweiz

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Mehr über die Schweiz

SCHWEIZ - Geografie


Quelle

Lage

Die Schweiz ist ein Binnenstaat in Mitteleuropa. Sie liegt zwischen Bodensee und Genfersee, Alpenrhein und Jura, Hochrhein und Alpensüdrand. Sie grenzt nördlich an Deutschland (345,7 km Grenzlänge), östlich an Liechtenstein (41,1 km) und Österreich (165,1 km), südlich an Italien (734,2 km). Der westliche Nachbar ist Frankreich mit 571,8 km gemeinsamer Grenzlänge.

Topografie der Schweiz mit Höhenangaben

Großlandschaften

Die Schweiz gliedert sich in fünf geografische Räume, die klimatisch große Unterschiede aufweisen: den Jura, das Mittelland, die Voralpen, die Alpen und die Alpensüdseite.

38% der Schweizer Fläche werden landwirtschaftlich genutzt, 30,4% sind Wald. Überbaut sind 5,8% und 25,5 % – vorwiegend in den Bergen – gelten als unproduktive Naturfläche.

Gebirge

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Matterhorn

In der Schweiz gibt es insgesamt 74 Viertausender, d.h.Berggipfel, die über 4000 Meter hoch sind. Davon befinden sich 55 ganz in der Schweiz, 19 sind an der Grenze zu Italien. Die zwölf höchsten Berge der Schweiz befinden sich alle in den Walliser Alpen. Der höchste unter ihnen ist die Dufourspitze im Monte-Rosa-Gebirgsmassiv mit 4634 m. Der im Ausland bekannteste Berg in den Schweizer Alpen ist das Matterhorn (4478 m) südlich von Zermatt.

Im Berner Oberland bilden der Eiger (3970 m), der Mönch (4107 m) und die Jungfrau (4158 m) eine bekannte Dreiergruppe. In den Voralpen sind die Erhebungen deutlich niedriger, trotzdem existieren hier bekannte Punkte, wie z.B. der Pilatus (2132 m), die Rigi (1797 m) bei Luzern, oder dann der Titlis (3238 m) im Kanton Schwyz oder der Säntis (2502 m) im Alpstein in der Ostschweiz.

Die höchsten Gipfel sind das ganze Jahr mit Schnee und Eis bedeckt. Dadurch entstanden hier ca. 140 Gletscher, von denen der größte >Aletschgletscher ist. Er ist über 20 km lang. Wir finden ihn am östlichen Rande der Berner Alpen.

Liste der Berge in der Schweiz

Aufgabe 1

Seen

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Die Schweiz hat (vor allem aufgrund der Vergletscherung während der Eiszeiten) viele Seen. Ein Großteil sind kleinere Bergseen.

Der größte See der Schweiz ist der Genfersee an der französischen Grenze. Der Bodensee, der an Deutschland und Österreich grenzt, ist etwas kleiner. Der Lago Maggiore an der italienischen Grenze bildet mit 193 m ü. M. den tiefsten Punkt der Schweiz. Der Neuenburgersee, der Vierwaldstättersee und der Zürichsee gehören zu den bekanntesten schweizerischen Seen.

Liste der Seen in der Schweiz

Flüsse

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Innerhalb der Schweiz hat der Rhein mit 375 km den längsten Lauf, gefolgt von der Aare mit 295 km. Die Rhône hat eine Länge von 264 km innerhalb der Schweiz. Ihren Ursprung haben diese Flüsse in der Schweiz im Gotthardmassiv.

Der Rhein hat zwei Quellen. Es bilden ihn der Vorder- und Hinterrhein. Der Rhein fließt durch das Rheintal und bildet die Grenze zum Fürstentum Liechtenstein und Österreich bis in den Bodensee. Bei Konstanz verlässt er den Bodensee in westlicher Richtung und bildet die Grenze zu Deutschland. Kurz nach Schaffhausen befindet sich der größte Wasserfall Mitteleuropas, der Rheinfall (siehe Bild). Weiter durchfließt er die Stadt Basel und verlässt die Schweiz in Richtung Norden, bis er schließlich in die Nordsee mündet.

Rheinfall bei Schaffhausen

Die Rhône entspringt auf der westlichen Seite des Gotthardmassivs (Rhônegletscher) und fließt durch den Kanton Wallis in den Genfersee. Am westlichen Seeende fließt die Rhône durch die Stadt Genf, verlässt kurz darauf die Schweiz und mündet ins Mittelmeer.

Der Inn entspringt südlich von St. Moritz im Kanton Graubünden. Er fließt in Richtung Osten und verlässt die Schweiz nach Österreich. Der Ticino, hat seinen Namen vom Kanton Tessin (ital. Ticino) bekommen. Er entspringt im südlichen Gotthardmassiv und fließt nach Süden durch den Kanton in den Lago Maggiore und verlässt die Schweiz nach Italien. Im nördlichen Gotthardmassiv entspringt auch der Fluss Reuß, welcher in den Vierwaldstättersee, durch Luzern und in die Aare fließt.

Liste der Flüsse in der Schweiz

Klima

Nördlich der Alpen herrscht gemäßigtes mitteleuropäisches Klima, südlich der Alpen ist es eher mittelländisch. Das Klima ist regional jedoch sehr unterschiedlich. Es beeinflusst die Höhenlage und auch die geografische Lage. Grundsätzlich herrscht vom Jurabogen über Mittelland und Voralpen/Alpen täglich ein ähnliches Wetter, währenddem in der Südschweiz ganz anderes Wetter herrschen kann. Charakteristisch für die Schweiz ist der Wind Föhn. Dieser Wind beeinflusst stark den gesundheitlichen Zustand der Schweizer.

Aufgabe 2